Das ist Senatorman!

Und hier entsteht mein Internetauftritt. Neben meinem PC (der leider nicht immer das macht, was ich gerne möchte) steht das Microfiche-Lesegerät, das mir den Zugriff auf die Daten der älteren Opel ermöglicht.

Für Autos habe ich mich eigentlich schon so lange ich denken kann interessiert. Woran das liegt? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Im Familienkreis findet sich jedenfalls niemand, der den Autos über den Status des Fortbewegungsmittels hinaus großartiges Interesse entgegenbringt. Jedenfalls war das erste Auto meines Vaters ein Opel Rekord P1, in dem er mich als Baby - seinen Erzählungen nach - manchmal spazieren gefahren hat, wenn ich mit dem Schreien gar nicht mehr aufhören wollte. Anscheinend war ich dann immerhin bis zu dem Zeitpunkt friedlich, bis die Fahrt zu Ende war. Vielleicht ist da ja ein Keim zu meiner späteren Leidenschaft für die Rüsselsheimer Limousinen gelegt worden.
Im Vorschulalter war der Opel Diplomat B für mich "das" Traumauto schlechthin. Später kam dann der Senator A zur Liste meiner Traumwagen hinzu.
Trotzdem bin ich auf elterlichen Rat nach der Realschule kein Kfz-Mechaniker, sondern Bankkaufmann geworden. So konnte ich meine Leidenschaft für die "großen Opel" zwar nicht in einen entsprechenden Beruf umsetzen, aber immerhin als Hobby zu einem wichtigen Teil meines Lebens machen.
Der erste Rekord, den ich bewußt erlebt habe, war der Rekord E1 2.0S, der nach einer langen Fiat-Ära kam. Eigentlich sogar eher zufällig, weil der Fiat 132 "2000"-Vorführwagen, den mein Vater zuvor probegefahren war, auf halber Strecke mit defekter Batterie liegen blieb und der Fiat-Händler den Fiat 124 meiner Eltern zu einem allzu schlechten Kurs in Zahlung nehmen wollte. Also votierte meine Mutter dafür, doch einmal einen Rekord probezufahren.
Im Juni 1979 wurde der flamencorote Rekord in "Luxus"-Ausführung geliefert, so daß er rechtzeitig zum Familienurlaub auf Ameland (Niederlande) bereitstand. Die ausklappbare Mittelarmlehne war übrigens das Ausstattungsdetail, welches meinem Bruder und mir damals am wichtigsten erschien, bot sie doch eine erstklassige Möglichkeit, darüber zu streiten, wer denn nun mit seinem Arm drauflümmeln durfte. Damaliger Neupreis des Rekord: ca. DM 15.000,-- !

So kam mein erster Rekord des öfteren daher, solange er noch im Besitz meines Vaters war....

 
 
Nach Abschluß meiner Lehre im Januar 1987 konnte ich den Rekord meines Vaters (1984 war ich beim Kauf desselben natürlich dabei!) übernehmen. Dieser Rekord E war meine große automobile Liebe. Dabei war der Rekord zunächst ein ziemlich "nackter Spatz": außer der Anhängekupplung, einer manuellen Niveauregulierung,  Kopfstützen hinten, einem Ablagefach an der Beifahrertür, der Nebelrückleuchte und der Radiovorbereitung mit Scheibenantenne hatte er keinerlei Extras zu bieten. Motorisiert war er mit dem 2.0S-CIH-Motor (100 PS), 4-Gang-Schaltgetriebe, in Hennarot lackiert. Damaliger Neupreis: DM 18.000,-- !
Kurze Zeit später nahm mich ein Nachbar auf einen Schrottplatz mit: die Autoverwertung Heilig in Neuler bei Ellwangen. Ab diesem Moment war ich infiziert: so viele Dinge, die meinen Rekord für kleines Geld zu einer edlen Limousine reifen lassen konnten. Drehzahlmesser, Zentralverriegelung, Tempomat, elektrische Niveauregelung, eine bildschöne, beige Berlina-Innenaussstattung, Fensterheber, Bordcomputer, elektromagnetisches Kofferraumschloß, Rial-Alufelgen, elektrische und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Lenksäulenhöhenverstellung mit Lederlenkrad, integrierte Fernscheinwerfer, Servolenkung....außer Klimaanlage, Lederausstattung und Schiebedach gab es bald kein Extra mehr, über das mein Rekord nicht verfügte.
1990 kam dann der große Umbau: aus einem Unfallwagen konnte ich günstig eine 2.2i-Maschine nebst 5-Gang-Getriebe bekommen. Unzählbare Samstagmorgen habe ich in der Autoverwertung Heilig zugebracht und mir durch meine Bastelaktionen das Selberschrauben beigebracht. Damals hatte ich ja leider niemanden in meinem Bekanntenkreis, der übermäßiges Interesse an Autos hatte, geschweige denn gerne am Auto schraubte.

Die Holzimitat-Zierblenden auf den Türtafeln habe ich, nebst den passenden Blenden am Armaturenbrett, aus einem Senator A1 CD ausgebaut.
1988 hatte dann auch meine Frau ihr erstes Auto: einen flamencoroten Ascona B 1.9 Berlina mit 75 PS, den ich natürlich im Lauf der Zeit ebenfalls aufrüstete: Armaturenbrett mit Drehzahlmesser (wer das schon einmal gemacht hat, weiß, was das für ein Aufwand ist!), Kopfstützen hinten und innenverstellbare Rekord-Außenspiegel.

Da die Heizung im Ascona aber, vorsichtig ausgedrückt, äußerst mäßig funktionierte und meine Beste im Winter allzu sehr fror, kam dann 1991 der Nachfolger: ein Ascona C in der sportlichen SR/E-Ausführung mit 115 PS. Nach dem Kauf hätte es beinahe ein Drama gegeben, weil der Ascona zwar 195er-Schlappen drauf, aber keine Servolenkung hatte! Kurzerhand beschlagnahmte meine Frau den Rekord und gab mir damit deutlich zu verstehen, nach welchem Extra ich in Neuler schnellstens zu suchen hätte.

In der Zwischenzeit war ich 1990 beruflich auf eigenen Wunsch für zwei Jahre in die neuen Bundesländer versetzt worden. Eine Kollegin nahm mich einmal in ihrem Trabant mit. Tja...da war es um mich geschehen...so ein Wägelchen mußte ich auch haben! Für DM 600,-- habe ich einen 82er-Trabant in Papyrusweiß in Standard-Ausführung bekommen. Null Extras, noch nicht einmal Warnblinkanlage und Lenkradschloß hatte er. Ich erinnere mich noch gut an das schallende Gelächter bei der Vopo, bei der ich das Auto auf mich zugelassen habe. Die haben sich einen Ast gelacht, daß ein Wessi ausgerechnet einen Trabi kauft ...und dann auch noch 600 harte DM dafür zahlt! Endgültig als Spinner abgestempelt war ich, als ich das Auto zur ehemaligen Trabant-Werkstatt schaffte, um es mit allen in der DDR erhältlichen Extras aufrüsten zu lassen: Standheizung, Vierspeichenlenkrad, Intervallschaltung für die Scheibenwischer, elektrische Scheibenwaschanlage, Glashebedach, Tacho mit Tageskilometeranzeige, Drehzahlmesser, heizbare Heckscheibe, 165/70 Breitreifen, Chromstoßstangen, Chromblenden für Scheinwerfer und Rückleuchten, H4-Scheinwerfer, Umrüstung auf 12V. Den Kauf und die Umrüstungskosten haben mich nie gereut. Ich vermute, daß ich einen der wenigen (fast) perfekten und originalen Trabant besitze. Er wird nur bei schönem Wetter gefahren...oder an jedem 3. Oktober. In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 1990 war ich mit meinen Ost-Kollegen nämlich genau um Mitternacht unter dem (vom Westen aus gesehen) linken Seitenflügel des Brandenburger Tores bei der Wiedervereinigungsfeier dabei. Der Trabi ist für mich ein Symbol dieser Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit. Hört her, liebe Opel-Freunde: es wäre wohl das letzte Auto, welches ich hergeben würde!


1991 kam zu meinem Fuhrpark noch ein Rekord 2.2i Caravan und ein Monza GSE dazu. Leider habe ich keine Bilder von diesen Autos. Den Monza fuhr aber nach kurzer Zeit fast ausschließlich meine Doris, weil meine beste Ehefrau von allen zu der Ansicht gelangte, daß so ein sportliches Auto nicht zu mir passe. Ich fuhr also weiter Rekord und sie den Monza. Im Sommer 1995 kaufte ich mir als Ersatz für den nach 360.000 km schon arg verschlissenen Rekord einen 85er Senator 3.0i CD, den ich noch heute habe. In 2000 wurde mein Schmuckstück vollrestauriert und wartet wohlbehütet in meiner Schrauberscheune auf seinen 20. Geburtstag, um die Straßen wieder mit dem 07er-Kennzeichen unter die Räder nehmen zu können.

Schon im Frühjahr 1995 kam mein Kumpel Helmut mit einem verlockenden Angebot auf uns zu: einen 91er Senator B 3.0i-24V in der noblen Business-Ausstattung und Irmscher-Verspoilerung rundum. Mir gefiel zwar der Plastik-Schnickschnack nicht so sehr, aber meine Frau war Feuer und Flamme für das Auto, so daß es kurzerhand gekauft wurde.
Den doch schon deutlich angerosteten Monza verkauften wir daraufhin. Er hatte dem jungen Mann, der ihn kaufte, allerdings kein Glück gebracht. Bereits drei Tage später verursachte er bei einem Wettrennen einen schweren Unfall, bei dem der Monza wohl bis zur Unkenntlichkeit zerstört wurde.
1997 haben wir nach 13jähriger "wilder Ehe" den Senator B als standesgemäßes Brautauto auserkoren. Tja...und bei unserer Hochzeit gab es nicht nur eine Brautentführung, sondern auch eine Brautauto-Entführung. Das hat nicht jeder, oder?

Im Dezember 1998 erfüllte sich endlich mein Traum: ich wurde stolzer Eigentümer eines Diplomat V8! Ein unvergleichliches Fahren. Und dann auch noch mit der ultraseltenen Lederausstattung mit "Schlummerrollen"! Ein Jammer, daß Opel bis heute keinen echten Nachfolger zustande bringt.

Einen 72er Diplomat E konnte ich kurz darauf auch noch bekommen. Eigentlich wollte ich ihn als Teileträger schlachten. Doch dafür war er eigentlich in einem viel zu guten Zustand. Nun wartet er auf seine Wiederauferstehung. Ich werde ihn aufbauen, sobald ich den Monza fertiggestellt habe.

Im Herbst 2001 ist mir besagter Monza 3.0i "zugelaufen", den ich derzeit als zukünftigen "Oldtimer" für meine Doris restauriere. Ein handelt sich um einen 84er Monza C, original 73.000 km gelaufen, Automatik, ABS, Sitzheizung und elektrische Niveauregelung ...für ganze DM 200,--!

Im Juni 2002 diente dann unser Diplomat als standesgemäßer Hochzeitswagen bei der kirchlichen Heirat meines Bruders Wolfram und seiner Heike ... natürlich festlich geschmückt mit einem wunderschönen Blumenbukett und den Landesfahnen von Sachsen und Württemberg!
Nachdem meine Eltern bei ihrer Hochzeit 1965 einen Opel Kapitän als Hochzeitsauto hatten und eine glückliche Ehe führen, und auch Doris und ich glücklich miteinander sind, sind wir überzeugt, daß es auch Wolfram und Heike Glück bringt, mit einem Opel-Flaggschiff zum Altar gefahren worden zu sein.

Inzwischen haben wir uns als Alltagsfahrzeuge einen Senator B mit 177 PS und einen 24V gekauft. 1999 konnte ich nämlich eine Scheune anmieten, die ich nun sukzessive als semiprofessionelle Schrauber- und Restaurationswerkstatt einrichte. Meine Nichten Tanja und Heike sind ebenfalls vom Benzinvirus infiziert und schrauben begeistert mit.
 
Im September 2002 bin ich an ein weiteres Schätzchen gekommen: einen Omega A 2.0i (C20NE) GLS Caravan aus 1987, der trotz seines Alters kaum Rost aufweist und augenscheinlich immer gepflegt wurde. Ausgestattet mit ABS, Schiebedach, Scheinwerfer-Wisch/Waschanlage, Nebelscheinwerfern, integrierten Zusatz-Fernscheinwerfern und manueller Niveauregelung. Eigentlich wollte mein "Freundlicher" diesen Wagen verschrotten lassen. Glücklicherweise konnte ich den Verkäufer davon überzeugen, daß der Omega dafür viel zu schade ist und nun als Sammlerstück eine bessere Zukunft vor Augen haben wird. Das "Leichenwagen-Design" (Schwarzfolie der Fenster) habe ich als erste Amtshandlung bereits entfernt. Nun wird er noch auf Automatik umgerüstet und erhält die restlichen Extras der CD-Version, damit er meinen Vorstellungen von einem guten Auto auch wirklich genügen kann.
 
Im Januar 2003 haben wir dann ein echtes Ausnahmeauto bekommen: einen 89er Senator B CD C30NE mit grade mal 71.000 km ... und .... de facto rostfrei! Radläufe, Türen, Hinterachsbögen .... alles in einwandfreiem Zustand. Dazu eine fast vollständige Ausstattung. Er ist unser neuer "Königswagen", der nur bei schönem Wetter gefahren wird. Vergleicht mal das Kennzeichen meines Rekord mit dem des Senators....

Im März 2003 bin ich wieder zu einem Neuzugang gekommen, diesmal aus einer Firmenauflösung: für ganze € 80,-- konnte ich einen noch sehr guten Senator A1 3.0 E CD aus dem Jahr 1979 nebst einem zweiten Teileträger ergattern. Bis auf Schiebedach und Leder mit absoluter Vollausstattung. Bis auf eine neue Benzinpumpe, dem Austausch der Benzinschläuche und dem Säubern der Einspritzventile gab es keine akut notwendigen Maßnahmen, läßt man mal die üblichen Inspektionsarbeiten weg, die eigentlich immer anfallen, wenn man ein Fahrzeug wiederbelebt, das seit etwa 10 Jahren abgemeldet in einem Hinterhof stand. Zum Thema Rost gibts bei diesem Senator übrigens wenig zu sagen. Nur den vergammelten Tank werde ich bei passender Gelegenheit mal erneuern müssen.

Im Mai 2003 bin ich dann überraschend zu einem weiteren Senator B CD C30NE gekommen. Ursprünglich wollte ich ihn einfach fahren. Mittlerweile bin ich eher zum Schluß gekommen, daß er saniert wird und dann ebenfalls in meine Sammlung wandert. Bilder werde ich demnächst einstellen.
Damit ist meine Sammlung zunächst mal vollständig....dachte ich, bis ich im August 2003 bei meinem örtlichen Opel-Händler einen pistaziengrünen 83er Opel Rekord E2 2.0 E in Luxus-Ausführung sah. Außer Radio und Cassettenablage keinerlei Extras. Mehr als einmal bin ich um das Auto geschlichen, bis ich mir ein Herz faßte und einen der Verkäufer fragte, ob ich den Rekord zu einer ausgiebigen Probefahrt haben dürfte. Ich durfte! Drei Tage wurden mir bewilligt. Als ich mich in den Rekord setzte und den Schlüssel umdrehte, wußte ich, was ich all die Jahre vermißt hatte. Mein erster Rekord hatte eben doch unauslöschliche Spuren in mir hinterlassen. Schnell noch die ABBA-Cassette ins Radio....und ich war auf einmal wieder 20 Jahre jünger. Schwersten Herzens stellte ich "meinen" Rekord nach drei Tagen wieder auf den Hof, versehen mit meinem Versprechen, sein Überleben zu sichern! Als der Gebrauchtwagenverkäufer wieder aus seinem Urlaub kam, erfuhr ich, daß der Rekord aus erster Hand war und originale 62.000 km von einem älteren Herrn gefahren wurde. Sogar die ersten Reifen waren noch drauf. Für € 75,-- konnte ich meinen Schatz vor dem sicheren Ende in der Schrottpresse erretten. Die durchgerosteten vorderen Kotflügel bekam ich für einen sehr ordentlichen Preis gleich als Original-Neuteil mit dazu. Ansonsten hat der Rekord weit weniger rostige Stellen als die meisten doch viel jüngeren Omegas und Senatoren. "Rekord der Zuverlässige"...

Ein paar Wochen später bekam ich von Heiko aus dem Forum Omega-Senator einen Link zu einer Ebay-Versteigerung: einen schilfgrünen 84er Rekord E2 2.0E mit der noblen Berlina-Ausstattung, Automatikgetriebe, Bordcomputer, elektrischen Fensterhebern vorn und hinten und elektrischem Schiebedach. 114.000 km Laufleistung und immer im Besitz älterer Herrschaften. Mit einer so noblen Ausstattung sind bestimmt nur wenige Rekord vom Band in Rüsselsheim gerollt. Dieser schöne Rekord wurde doch tatsächlich als Winterauto angeboten! Nach Tagen des Bangens konnte ich eine Sekunde (!) vor Auktionsende zuschlagen: für den Wahnsinnspreis von € 206,-- konnte ich dieses Schmuckstück nebst einem Anhänger voll Ersatzteilen ersteigern.


Diese hellbeige Berlina-Ausstattung ist für mich der Inbegriff einer schönen Innenausstattung. Hier fühl ich mich wohl, hier bin ich daheim....
Meine Traumfrau und beste Ehefrau von allen gab auch zu diesem Auto ihren Segen. Ich erwähne das, weil ich das nicht als selbstverständlich empfinde und es mir sehr viel bedeutet, daß meine Frau meine Autoleidenschaft mit trägt und sie nicht als Belastung empfindet.
Fehlen eigentlich nur noch ein schöner Commodore C 2.5 E Berlina und ein Rekord E1 2.0 E Berlina in meiner Sammlung. Mal sehen, vielleicht hab ich irgendwann mal wieder Glück.
Apropos Glück ... das hatte ich letzte Woche, als ich wieder ein Schmuckstück ergattern konnte: einen 87er Omega A 2.0i CD mit jungfräulichen 43.000 km auf dem Tacho. Lieblos stehengelassen, weil der Bremskraftverstärker nicht mehr funktionierte und der Auspuffendtopf fehlte. Eine Politur konnte der Omega auch sehr gut vertragen. Inzwischen hat sich der Tacho 1.000 km weitergedreht ... mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 l / 100 km!!! Für € 50,-- habe ich dieses schöne, mexikorote Omega-Exemplar jedenfalls bekommen.

Seit dem Jahr 1969 bis zum Jahr 1993 besitze ich nun von jedem Opel-Flaggschiff mindestens ein Exemplar in meiner Sammlung. Damit die Sammlung also weitergehen kann, sollte Opel langsam mal anfangen, wieder einen vollwertigen Oberklasse-Opel auf die Räder zu stellen. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ich mich in einen Senator C oder Diplomat C setzen könnte!